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Naturheilpraxis klassische Homöopathie für Groß- und Kleintiere Tierheilpraktikerin - Bettina Geigl Telefon 0 64 36 - 65 69
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Nur Pferde mit gesunden Hufen können so ausdauernd laufen!
Warum und wann sind huforthopädische Maßnahmen notwendig? Ein simples Beispiel: wenn jemand hinkt, weil er zu enge Schuhe trägt, können die besten und wirksamsten Heilmittel nicht helfen, solange die zu engen Schuhe nicht gegen passende ausgetauscht werden. So verhält es sich auch mit Lahmheiten - nicht nur bei Pferden-. Wenn der Grund der Lahmheit in einer Fehlstellung des Hufes, Hufbeschlag (oder z. B. bei Hunden in zu langen Krallen) begründet liegt, kann man nicht erwarten, dies allein mit Salben und Tabletten heilen zu können. Beschlagenen Pferden mit Lahmheitsproblemen müssen die Hufeisen abgenommen werden. Die Hufform verengt sich durch den Beschlag* und behindert dadurch die Durchblutung der Lederhaut insgesamt. Zudem müssen diese Pferde hufpflegerisch betreut werden, und, - was das wichtigste ist- sie müssen soviel wie möglich bewegt werden, am besten Tag und Nacht(=Offenstallhaltung). Bewegung und physiologisches Ausschneiden der Hufe sind die Voraussetzungen für gesunde Pferde überhaupt, denn: Mangelnde Durchblutung in einem Teil des Körpers beeinträchtigt auch den restlichen Organismus. Wenn in einem Kreislauf an irgendeiner Stelle eine Störung auftritt, so wird jeder einsehen, das dies in allen Teilen des Kreises Schäden nach sich zieht! Wenn Sie nicht genau sicher sind, ob mit den Hufen Ihres Pferdes wirklich alles in Ordnung ist, können Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin mit mir ausmachen. * Durch die Minderdurchblutung kommt es zur Mangelleistung der Nerven, so daß Pferde mit Beschlag, (vor allem auch sog. orthopädischem Beschlag wie Eiereisen) kein Gefühl mehr in den Hufen haben und scheinbar "geheilt" sind. Tatsächlich verschlimmert sich aber die Erkrankung, da sie unbehandelt bleibt.
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